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Der nächste
Tag begann mit Verspätung, da in der Früh draußen noch ein
Schneesturm wütete. Bald aber klarte das Wetter auf, und bei strahlendem
Sonnenschein stiegen wir auf zum Tete Blanche.
W”hrend die Schifahrer sowie wir mit unseren Splitboards
gut voran kamen, hatte Lolo im tiefen Schnee als einziger mit Schneeschuhen
das schwerste Los gezogen, doch die legendären Essensvorräte von
Yann (Hühnerfilets, Schinkensandwiches, Schokotörtchen,..) hielten
auch ihn bei Kräften. Nach 4 Stunden erreichten wir den Gipfel, nicht
ohne vorher Zeuge einer riesigen Lawine geworden zu sein, welche die Nordwand
des Matterhorn hinunterdonnerte und mit ihrem Schneestaub auch uns noch
einhüllte. |
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Aus der entspannten
Abfahrt auf der anderen Seite wurde jedoch noch nichts, da dichter Nebel
die Orientierung sehr erschwerte undÝ auch noch ein zweiter Anstieg auf
uns wartete. Schlußendlich aber hatten wir es geschafft und schnallten
unsere Schi und Boards an, um im Frühjahrssulz
nach Arolla hinunterzuschwingen, wo zu unserer
großen Überraschung bereits die Mädels auf uns warteten.
Sogleich wurden wir ¸ber die Änderung der Pläne informiert und
waren nicht wirklich traurig darüber, bereits ab jetzt weibliche Begleitung
zu haben. Das Feiern wurde jedoch auf den nächsten Abend verschoben,
und nach einer heißen Dusche und gemeinsamem Abendessen fielen wir
todmüde ins Bett. |
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